Drei Wochen Frankreich im Campervan – Familie, Freiheit und fette Fänge 🎣🚐

Drei Wochen Frankreich im Campervan – Familie, Freiheit und fette Fänge 🎣🚐

 

Drei Wochen Frankreich im Campervan 

Wie alle zwei Jahre war es auch diesmal wieder so weit: Unsere Familie und ich haben uns ins Abenteuer gestürzt – drei Wochen im Campervan quer durch Frankreich! Diese Reisen sind für uns längst mehr als nur Urlaub – sie sind zu einer echten Tradition geworden. Einfach losfahren, ohne festen Plan, ohne Stress, dafür mit jeder Menge Freiheit im Gepäck. Alles, was wir brauchen, passt in unseren Van – und natürlich darf eines niemals fehlen: meine Angelausrüstung.

Minimalismus auf vier Rädern

Wer mit dem Campervan unterwegs ist, kennt das Problem nur zu gut: die berühmte 3,5-Tonnen-Grenze. Da muss man schon genau überlegen, was wirklich mit darf. Gerade beim Tackle fällt mir das immer besonders schwer – schließlich will man auf nichts verzichten. Doch über die Jahre habe ich mein Setup immer weiter optimiert. Heute weiß ich genau, welche Ruten, Rollen und Kleinteile ich wirklich brauche, um erfolgreich zu angeln – ohne überflüssigen Ballast. Weniger ist eben manchmal mehr.

 

Start am Lieblingssee – mit neuen Ködern im Gepäck

Nach zwei Tagen Fahrt haben wir – wie bei jeder unserer Touren – zuerst unseren Lieblingssee in Frankreich angesteuert. Das ist für uns schon fast ein Ritual geworden: Bevor der eigentliche Familienurlaub startet, gönne ich mir dort ein paar Tage am Wasser, um die ersten Fische zu fangen und in den „Frankreich-Modus“ zu kommen.

Diesmal hatte ich etwas ganz Besonderes dabei: ein paar richtig starke Leberboilies von meinem guten Freund Jonas Brabandt, die ich unbedingt testen wollte. Schon beim ersten Anfassen und Riechen war mir klar – das sind genau meine Köder! Und was soll ich sagen: Nach nur zwei Nächten am Wasser konnte ich über zehn schöne Fische fangen.

Vater & Sohn am Wasser

Das absolute Highlight war aber nicht der Fang selbst, sondern die gemeinsame Zeit mit meinem Sohn. Diesmal war er nämlich richtig mit am Start und wollte das Karpfenangeln so richtig kennenlernen. Als er live gesehen hat, wie die Ruten ablaufen und die Bissanzeiger piepen, war er sofort Feuer und Flamme!

Normalerweise beißen die Fische oft nachts, wenn er schon schläft – aber diesmal hatten wir richtig Action am Tag. Die Fische „rannten“ förmlich, und von den fünf Kilo Boilies, die ich dabei hatte, war am Ende nichts mehr übrig. Für ihn war es ein unvergessliches Erlebnis – und für mich als Vater sowieso.

Empfehlung aus Überzeugung

Nach dieser Session kann ich nur sagen: Die Leberboilies haben mich komplett überzeugt. Super Konsistenz, intensiver Geruch und vor allem – sie bringen Fisch! Ich liebe es, wenn man merkt, dass hinter einem Produkt echte Leidenschaft und Erfahrung steckt.

Frankreich, Familie, Freiheit und fette Fänge – genau das macht für mich den perfekten Urlaub aus. 🎣🇫🇷🚐